Die Petrigemeinde Kulmbach hat für die Advents- und Weihnachtszeit ein breites Programm erarbeitet, um den Menschen ein Stück weit Normalität in Corona-Zeiten zu schenken. Was davon angesichts eventueller neuer Corona-Regelungen dann wirklich stattfinden kann, wird sich zeigen. Das genaue Programm wird demnächst bekannt gegeben.

Die Petrikirchengemeinde bietet heuer Weihnachten in dreierlei Weise an: In Gottesdiensten, in der "Offenen Nikolaikirche" und digital: An Heiligabend, 24. Dezember, wird es eine "Offene Nikolaikirche" von 14 bis 17 Uhr geben. Zu jeder vollen Stunde wird dort eine kurze Andacht gehalten, die gerade für Familien mit Kindern geeignet ist. Dazwischen besteht Zeit zur Stille, zum Anzünden einer Kerze, und für Musik.

Die traditionelle Christvesper in der Petrikirche wird an Heiligabend auf drei Christvespern ausgeweitet: 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr. Diese Christvespern sind zeitlich verkürzt. Da die Platzzahl in Corona-Zeiten reduziert ist, wird es für die beliebten Christvespern in Petri kostenlose Eintrittskarten geben. Wer im Besitz einer solchen ist, darf vom Sicherheitsteam in die Kirche gelassen werden. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Diese kostenlosen Eintrittskarten kann man ab dem 1. Advent (28./29. November) im Pfarramt Huthergasse 8 oder nach den Adventsgottesdiensten in den Kirchen und bei den Veranstaltungen auf Anfrage erhalten.

Die jeweilige Uhrzeit ist darauf verzeichnet. Namenslisten werden nicht geführt. Um 22 Uhr wird in Petri die Christmette stattfinden. Für den Besuch der Christmette ist keine Eintrittskarte nötig.

Es soll zudem für alle, die keinen Gottesdienst besuchen können oder wollen, auch ein digitales Angebot geben: ein kurzer Weihnachtsgottesdienst, den die Pfarrer aller Kulmbacher evangelischen Gemeinden gemeinsam gestalten und der an Heiligabend ins Netz gestellt wird. red