Am kommenden Freitag, 24. April, findet der fünfte globale Klimastreik von "Fridays For Future" statt. Aufgrund der Corona-Pandemie werden allerdings keine Menschenmassen auf den Straßen protestieren, sondern durch alternative, gesundheitlich unbedenkliche Protestformen auf die Klimakrise aufmerksam gemacht und eine effiziente und gerechte Bekämpfung eingefordert.

Während auf YouTube ein Demoprogramm im Livestream übertragen wird, können sich Nutzer auf Social-Media-Plattformen wie Twitter und Instagram unter dem Hashtag #NetzstreikFürsKlima und #FightEveryCrisis am Protest beteiligen.

Protest auf der Straße

Zudem sind in vielen Städten kontaktlose Möglichkeiten zur Abgabe von Demoschildern aufgebaut worden, teilen die Organisatoren des Klimastreiks von "Fridays For Future" mit. Die gesammelten Schilder werden am Streiktag von den Aktivisten an öffentlichen Plätzen aufgestellt, um den Protest ohne Menschenmengen auf die Straßen zu bringen. red