Das war schon etwas Außergewöhnliches: An zwei Abenden, jeweils zwischen 20 und 22 Uhr, führten die Kleinkaliber-Gewehrschützen aus dem Bad Kissinger und benachbarten Landkreisen auf den Ständen der Königlich privilegierten Freihandschützen Bad Kissingen einen Wettkampf unter besonderen Bedingungen durch. Aus einer Entfernung von 50 Metern wurde mit dem Kleinkaliber-Gewehr, Kaliber 22 l.r. mit Diopter, offener Visierung oder optischer Visierung liegend freihändig nach Sportordnung auf gering beleuchtete (circa 50 Prozent Helligkeit) Schießscheiben geschossen.

Eine Serie bestand aus zehn Schuss, das heißt, es waren maximal 100 Ringe möglich, teilt der Verein in einer Pressemeldung mit.

Den ersten Platz erreichte Burkard Bischof mit 92 Ringen vor Christian Albert mit 90 Ringen und Manfred Früchel ebenfalls mit 90 Ringen. Der vierte Platz ging an Dominik Kutscher mit 89 Ringen, der fünfte Platz an Thorsten Dück ( 87 Ringe).

Langwaffenabteilungsleiter Philipp Heß freute sich ganz besonders über die sehr gute Beteiligung und darüber, dass fünf Bad Kissinger die ersten Plätze belegen konnten. Der Erste Schützenmeister Günter Fröhlich gratulierte den Siegern. red