Seit der Gründung im Jahr 2001 treibt die Initiative Rodach Projekte zum Erhalt der Baukultur und zur Ortskernbelebung im Rodachtal kontinuierlich voran. Zu einem dieser probaten Instrumente aus der Rodachtaler Werkzeugkiste gehört der "Baukulturpreis". Alle zwei Jahre, seit 2016, ruft die thüringisch-bayerische Allianz dazu auf. Dotiert ist der Baukulturpreis mit 4000 Euro, gesponsert von der VR-Bank Lichtenfels-Ebern eG. Die Bewerbungsfrist läuft vom 8. März und bis zum 16. Mai dieses Jahres, teilt die Initiative Rodachtal mit und ruft erneut zur Teilnahme auf. Prämiert werden Bauwerke, die ein klares Bekenntnis zu nachhaltiger und traditioneller Ortsbildentwicklung abbilden. Besonders berücksichtigt werden sollen in diesem Jahr Einreichungen, die eine gelungene Grünflächengestaltung, eine intelligente und nachhaltige Nutzung von Nebengebäuden oder ganzen Hofflächen vorweisen. Bewerben können sich alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Objekten (vollständig abgeschlossene Neubauten oder Sanierungen) in den aktuellen Mitgliedsgemeinden der Initiative Rodachtal. Alle Informationen, Teilnahmebedingungen sowie die Bewerbungsunterlagen hat die Initiative Rodachtal auf ihrer Homepage www.initiative-rodachtal.de bereitgestellt. "Wir möchten denMut zur regionalen Baukultur belohnen", sagt der Vorsitzende der Initiative Rodachtal, Ahorns Bürgermeister Martin Finzel. red