Das Historische Museum Bayreuth, Kirchplatz 4, zeigt ab Samstag, 23. Februar, die Sonderausstellung "F.C. Bayerlein - Geschichte eines Bayreuther Familienunternehmens". 1809 gründete Johann Gotthelf Bayerlein in der Maxstraße ein "Geschäft für Schnittwaren und Tuche". Sein Sohn Friedrich Christian wurde Namensgeber der Firma, die ab etwa 1820 Hausweber beschäftigte. Er gab das Ladengeschäft auf und eröffnete 1875 eine Fabrik im Bayreuther "Graben". Anfang der 1890er Jahre traf Eduard Bayerlein die strategische Entscheidung in der "Unteren Au" eine neue Fabrik zu errichten - auf Spinnerei konzentriert. Die Ausstellung ist bis zum 31. März täglich - außer montags - von 10 bis 17 Uhr zu sehen. red