Das Berliner Gesangstrio Crocodile Bird singt und spielt am Samstag, 30. April, um 19.30 Uhr im Franziskushaus Röttenbach. Crocodile Bird sind Conny Voß, Claudia Maiwald und Rob Bauer, die seit 2014 als Trio Lieder dichten, komponieren und singen.
Die Lieder von Crocodile Bird laden zum Träumen ein, manchmal zum Nachdenken und immer wieder auch zum herzlichen Lachen, versprechen die Veranstalter. Von Katzen wird die Rede sein, von Eidechsen und von Elefanten, und der Zuhörer werde sich in jedem dieser Tiere ein Stück weit wiedererkennen. Alle Lieder sind selbst gedichtet und komponiert; in dieser Hinsicht ist Crocodile Bird ein typisches Singer-Songwriter-Ensemble.
Jedoch wechseln sich die drei dabei an verschiedenen Instrumenten ab: Eine Gitarre erklingt, ein Bass, eine Flöte oder ein Akkordeon, und verschiedene Perkussionsinstrumente unterstützen den Rhythmus der Musik. Alle diese Instrumente begleiten immer wieder den mehrstimmigen Gesang. Die Mehrstimmigkeit ist oft fast klassisch im streng dreistimmigen A-cappella-Satz angelegt, lässt den Musikern aber häufig auch Ausdrucksfreiheit. Diese reicht bis zu kollektiv freien Passagen, bei denen sich die Musiker nur auf ihre Ohren und ihre musikalische Intuition verlassen.
Die Kompositionen schöpfen laut Pressemitteilung aus der ganzen Bandbreite gesungener Klänge: Folk und Chanson schimmern ebenso durch wie vokaler Jazz, klassische Kammermusik und sogar Hip-Hop. Handgemacht und ohne künstliche Effekte verkörpern die Songs von Crocodile Bird die ganze Vielfalt der modernen europäischen Großstadt: mal streng in der Form, urban und fast mechanisch, und dann wieder frei und ungebunden, voller Lebensfreude und überraschender Wendungen. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, Spenden sind willkommen. red