Bürgermeister Günther Werner (FW) begrüßte den politischen Nachwuchs der Jungen Union Haßfurt im Rathaus. Werner, der selbst seit dem 16. Lebensjahr politisch aktiv ist, freute sich ganz besonders darüber, dass sich in Zeiten von Freizeitüberangebot junge Leute in der Politik engagieren.

Annabell Helbling, Vorsitzende der Jungen Union Haßfurt, wollte vom Bürgermeister wissen, was die Stadt besonders für junge Bürger attraktiv macht und was diese auch in Zukunft bereithält. Bürgermeister Werner erläuterte die Neubaugebiete sowie die Bauförderprogramme in der Altstadt.

Erfreuliche Nachrichten

Begeistert waren die jungen Politiker über die nachhaltigen Investitionen im Bereich der Kindergrippen, der Kindergärten und der Kindertagesstätten. Zudem gab es die erfreuliche Nachrichten für die jungen Haßfurter im Bereich Sport, Freibad und Sportstätten, bis hin zum Beachvolleyballfeld, denn hier plant die Stadt große Investitionen.

Sebastian Sahlender freute sich ganz besonders darüber, dass der bereits "tot geglaubte" Stadtstrand lebendiger ist denn je. Bürgermeister Werner erläuterte dazu, dass die Gespräche mit möglichen Investoren auf Hochtouren liefen, zusammen mit den Planungen für den Mainausbau.

Amanda Schweinfest bemängelte, dass gerade für junge und alte Bürger das Angebot der Drogeriemärkte in der Altstadt nicht ausreiche.

Yannick Reuß und Clara Schumacher diskutierten mit dem Bürgermeister angeregt über die geplanten Maßnahmen im Hafenbereich.

Zwei Stunden angeregt diskutiert

Clara Schumacher gab zu bedenken, dass die Hundebesitzer im vielgenutzten Maingebiet nicht zu kurz kommen dürften. Nach zwei Stunden angeregter Diskussion war man sich einig darin, dass Kommunalpolitik nicht unbedingt eine Frage der Parteizugehörigkeit ist, sondern vielmehr ein menschliches Miteinander mit einem gemeinsamen Wunsch: die Stadt Haßfurt voranzubringen.

Die JU-Ortsverbandsvorsitzende Annabell Helbling bedankte sich abschließend beim Bürgermeister der Stadt Haßfurt dafür, dass er sich Zeit für die JU genommen hatte, und für sein stets offenes Ohr. red