Der Krieger- und Kameradschaftsverein Heuchelheim hat sich entschieden, die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag, verbunden mit dem Gedenken an die Opfer der Weltkriege, abzusagen. Auch wenn keine öffentliche Veranstaltung stattfinden kann, so wolle man doch gedenken und sich erinnern. Die beiden Vorsitzenden des Krieger- und Kameradschaftsvereins Heuchelheim, Gerhard Feller und Georg Binder, werden am beflaggten Kriegerdenkmal am Sonntag, 15. November, in aller Stille einen Kranz niederlegen, zur Erinnerung an das Geschehene, zum Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg, der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, den Vertriebenen und Flüchtlingen, der Menschen, die verfolgt und getötet wurden, an die Gefallenen und vermissten Kameraden der Kriege, insbesondere derer aus Heuchelheim, und allen Opfern und deren Angehörige und zur Mahnung für den Frieden, berichtete Gerhard Feller.

Alle Bürger haben so die Möglichkeit, am Kriegerdenkmal innezuhalten und im Gebet der Toten zu gedenken. red