Die bundesweit verschärften Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus machen auch die Gedenkveranstaltung zur 92. Wiederkehr der Reichspogromnacht nicht möglich. Auf das Gedenken wird jedoch nicht verzichtet. Aus diesem Grund ist ab Montag, 9. November, im Internet unter www.erlangen.de ein "Gedenk-Video" der Stadt verfügbar. Bürgermeister Jörg Volleth und die Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde, Ester Limburg-Klaus, sprechen darin. Zum Abschluss trägt Yonatan Amrani, Kantor der jüdischen Gemeinde, ein Gedicht und ein Gebet vor. Drehort war die Gedenkstele am Eingang des jüdischen Friedhofs in der Rudelsweiherstraße. red