"Zusätzlich wurde damit aber auch der Radverkehr, der vorher in beide Richtungen möglich war, nur noch in eine Richtung erlaubt", so die Grünen.
Friedrich und Gack halten diese Behinderung des Radverkehrs für überzogen. "Wenn man sich vor Ort umhört, wird kaum Baustellenverkehr beobachtet - und für die paar Fahrzeuge am Tag gleich den gesamten entgegenfahrenden Radverkehr zu verbieten, ist nicht angemessen", meint Friedrich. Und Gack ergänzt: "Die Straße ist völlig übersichtlich, sodass bei entsprechender Geschwindigkeitsbegrenzung und gegenseitiger Rücksichtnahme Fahrrad und Lkw durchaus aneinander vorbei kommen, zumal ein Ausweichen auf den Gehweg leicht möglich ist." red