Herzogenaurach — Die Besucher des 15. Ökofestes Herzogenaurach am 26. April auf dem Festgelände im Weihersbach dürfen sich in diesem Jahr nicht nur auf Ökobier, sondern auf eine ganze Reihe von Neuerungen und Attraktionen freuen.
Etwa 30 Hektoliter des Ökobieres dampfen in den Kesseln der Brauerei Heller und erzeugen in diesen Tagen einen besonderen Duft im Sudhaus der Herzogenauracher Brauerei. Den Duft schnupperten auch Retta Müller-Schimmel, Georgis Halkias (3. Bürgermeister) und Wolfgang Schoepe von der Ökofest-Initiative und ließen sich vom Braumeister Alexander Heller über den Fortschritt des Sudes informieren.
"Wir werden etwa auf eine Stammwürze zwischen 12 und 12,3 Prozent kommen", erklärte der Braumeister, als er im Kessel rührte. Probieren konnten die Vertreter der Öko-Initiative das Bier noch nicht, dies wird am 15. April um 15 Uhr bei einer Bierprobe passieren.
Neben dem üblichen Programm weisen die Organisatoren auch auf einige Neuerungen beim Ökofest hin. Bei der Beschallung setzt die Ökofest-Initiative im Weihersbach in diesem Jahr auch auf eine besondere Technik, nämlich auf "Naturton-Lautsprecher (Naturschallwandler). "Die Besucher müssen sich nicht mehr die Ohren zuhalten", meinte Müller-Schimmel. Diese innovative Beschallung von Wohn- und Konzerträumen ist nicht nur für Guthörer ein Hörgenuss, auch Menschen mit Hörstörungen profitieren von dem originalgetreuen Klangbild. Neues wird es auch aus dem Energie-Bereich bis hin zu Kosmetik sowie Spielwaren geben. Sae