Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat vor kurzem den Aufruf für Bewerbungen zur dritten Staffel der Modellprojekte "Smart Cities" gestartet. Darauf weist die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (SPD/Wahlkreis Bayreuth/Forchheim) hin. Kommunen können sich bis Sonntag, 14. März, mit Ideen für einen strategischen Umgang mit der Digitalisierung bewerben. Mit den Modellprojekten "Smart Cities" fördert das BMI gemeinsam mit der Bank KfW einen strategischen Umgang mit den Möglichkeiten und Herausforderungen für die Stadtentwicklung durch Digitalisierung. "Smart-Cities"-Modellprojekte zeichnen sich dabei durch vielfältige Lernbeispiele aus, deren Erkenntnisse in die Breite getragen und allen Kommunen zunutze gemacht werden. Dazu tragen die geförderten Kommunen unter anderem durch die gemeinschaftliche Bereitstellung von Open-Source-Lösungen für Zukunftsaufgaben bei. Die Modellprojekte "Smart Cities 2021" (dritte Staffel) stehen unter dem Leitthema "Gemeinsam aus der Krise - Raum für Zukunft". Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren wird über die Internetseite

www.smart-cities-made-in.de durchgeführt. red