Unter dem Motto "Gesund ernähren. Bewusst genießen. Gut leben!" findet vom 2. bis 31. März der Aktionsmonat "Gesunde Ernährung" im Landkreis Haßberge statt. Für den Aktionszeitraum hat die Gesundheitsregion-Plus gemeinsam mit einigen regionalen Netzwerkpartnern ein vielseitiges Programm zusammengestellt, wie es in einer Mitteilung des Landratsamts heißt.

Mit den verschiedenen Angeboten möchten die Veranstalter nach eigener Aussage aufzeigen, welche Bedeutung eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat. Darüber hinaus soll ein Überblick geboten werden, wo man sich im Landkreis Haßberge zum Thema informieren kann und worauf man bei einer gesunden Ernährung achten sollte.

Film und Vorträge

Für einige Programmpunkte können sich Interessierte nach wie vor anmelden: Beispielsweise für die Vorführung des Films "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?" am Montag, 2. März, im Umweltbildungszentrum in Oberschleichach. Auch bei folgenden Vorträgen sind noch Plätze frei: "Gesunde Ernährung im Alter" (5. März in Mechenried, 10. März in Sand, 11. März in Burgpreppach); "Jung mit Darm" (5. März im Schüttbau, Tagungs- und Kulturzentrum in Rügheim); "Ölwechsel in der Küche" (6. März in der VHS-Geschäftsstelle Ebern) sowie "Clever Essen - wir räumen mit Mythen auf" (11. März im Bürgersaal Ebelsbach).

Die Teilnehmerzahl ist jedoch beim Großteil der Angebote begrenzt, wie der Veranstalter mitteilt. Deshalb lohne sich ein schnelles Anmelden. Besonders beliebte Veranstaltungen sollen nach Möglichkeit später im Jahr erneut angeboten werden, heißt es.

Das Programm ist auf der Website der Gesundheitsregion-Plus zu finden und kann dort auch heruntergeladen werden: www.gesundheitsregion.hassberge.de. Alle angebotenen Vorträge und Aktionen sind kostenfrei.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich für die Veranstaltungsangebote anzumelden, gibt es telefonisch bei der Geschäftsstelle der Gesundheitsregion-Plus unter Ruf 09521/27490 oder per E-Mail gesundheitsregion@hassberge.de. Die Projektwochen werden laut dem Veranstalter durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert. red