Sie nannte es sinnvoll, dass bei der Unterrichtsgestaltung, insbesondere hinsichtlich der Mittagszeit, die Belange der Schulweghelfer weitgehend berücksichtigt wurden, sodass auch dieser Zeitraum besser abgedeckt werden konnte.
Der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Lichtenfels, Alfons Hrubesch, sagte, wenn es gelungen sei, ein Schuljahr so weit abzusichern, dass kein Unfall an den Überwegen und Schulbushaltestellen passiert sei, dann dürfen dies alle als den schönsten Lohn für ihre Tätigkeit empfinden. Zugleich ermutigte er die Eltern und Angehörigen der Schulkinder, dass jeder einen kleinen Teil zur Verkehrssicherheit seiner eigenen Kinder mit beitragen kann.
Wera Schmitt, die fünf Jahre ihren Dienst leistete, und Veronika Krauß, sie wirkte sechzehn Jahre in der Schulweghelfersicherheit mit, wurden am Ende offiziell verabschiedet. dr