"Ein Prosit auf das Erreichte" war die erste Botschaft einer kleinen Feierstunde bei Regens-Wagner. 18 Absolventen haben den Abschluss ihres Berufes nach ihrer Ausbildungszeit mit Bravour geschafft.

"Wir von der Leitung sind dankbar und auch stolz, dass sie das durch eine großartige Leistung erreicht haben", lobte Gesamtleiterin Sabine Schuberth. Mit großer Motivation seien Ausbildungen, Zusatzausbildungen und gar zusätzliches Studium abgeschlossen worden. "Es ist schön , dass alle einen langen Weg auf sich genommen haben, den das Haus und seine Menschen begleiten durften", erklärte sie weiter.

Das sei mit großem Engagement für die Bewohner geschehen. Der Umgang mit Menschen setze eine Stärkung der eignen Persönlichkeit voraus, was ein wichtiger Teil der Ausbildung sei. Mit Einfühlungsvermögen hätten alle Berufe ausgewählt, die große Bedeutung für Regens-Wagner Burgkunstadt darstellen, aber auch der gesamten Gesellschaft helfen. Damit haben alle für kommende Herausforderungen bei Regens-Wagner oder bei anderen Plätzen einen sehr guten Grundstein gelegt.

Sabine Schuberth dankte auch allen, die in der Praxis und Bereichsleitung wesentlich die Ausbildung begleitet hatten, besonders Organisator Erkan Ari. Stellvertretender Leiter Christian Behner erklärte, dass der Leitspruch von Regens -Wagner "Ich finde meinen Weg" besonders bei der Ausbildung im Hause zum Tragen komme. Es gibt gerade Wege, aber auch Untiefen die zu bewältigen seien. Dies ist allen Auszubildenden mehr als gelungen. Alle hätten beigetragen, dass Menschen mit Behinderung ihren Weg gehen können. "Wer die Gegenwart gewinnt und meistert, der braucht die Zukunft nicht zu fürchten", gab er den Absolventen mit. Für alle gab es ein Erinnerungsgeschenk und gelbe Rosen. Für die Mitarbeiter gratulierte Dagmar Herzog.

Ihre Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bestanden haben Nina Auer, Daniela Gülcan, Lisa-Marie Hassel, Jennifer Weiß, Janina Weith, Sebastian Wendel, Michelle Zipfel, Alice Müller, Alina Haag, Luisa Braun und Johannes Geßlein.

Weiter erreichten ihren Berufsabschluss Alina Krafczyk (Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement), Franziska Graf (Werkerin für Gartenbau), Monika Bauerschmidt (Erzieherin), Daniele Somieski (Abschluss als Heilpädagogin).

Ihr Studium in Heilpädagogik legten Tino Knorr und Amelie Fengler ab, in der Sozialpädagogik schaffte das Johanna Reh. red