Nach dem verkorksten vergangenen Wochenende haben die Basketballer des ATS Kulmbach wieder Grund zur Freude: in sechs Spielen gelangen fünf Siege.

Wehlauch und Hansl überzeugen

Angeführt von Toni Wehlauch und Jonas Hansl hatten die Kulmbacher Talente der U12 den Gegner aus Banach voll im Griff und siegten mit 82:37. Nach vier Spielen belegt der ATS-Nachwuchs den zweiten Platz in der Bezirksklasse.

U14 holt klaren Erfolg

Auch der U14-Trainer der Kulmbacher, Marko Papadimitriou, kann mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden sein. Gegen den außer Konkurrenz antretenden Post SV Bamberg gewann der ATS mit 80:60. Bester Werfer der Kulmbacher war Lucas Friedmann mit 18 Punkten. In der Bezirksliga belegen die Kulmbacher nach drei Spielen den vorletzten Tabellenplatz.

Nur die U16 verliert

Die U16 sorgte für den einzigen Schönheitsfehler an einem sonst perfekten Kulmbacher Wochenende. Gegen die DJK Eggolsheim unterlag der ATS mit 69:75. Durch leichte Fehler und einer katastrophalen Freiwurfquote (6 von 22) musste sich die Mannschaft von Trainer Roman Schaller geschlagen geben. Nach vier Spielen liegt der ATS-Nachwuchs auf Rang 3 in der Bezirksklasse.

Kantersieg für U18

Gegen die ersatzgeschwächten Gegner aus Ebermannstadt hatte die U18 der Kulmbacher in der ersten Halbzeit einige Probleme. In der zweiten Halbzeit lernte die Mannschaft dazu und baute den Vorsprung aus. Mit 93:33 landete der ATS einen Kantersieg und liegt nach zehn Spieltagen in der Bezirksliga auf dem sechsen Rang.

"Zweite" landet Coup

Trotz der kurzfristigen Ausfälle von Matthias Schneider und Marko Papadimitriou ging die zweite Mannschaft des ATS motiviert in das Duell gegen den ungeschlagenen Kreisliga-Tabellenführer aus Weismain.

Dank einer konzentrierten Leistung in der Defensive zog der ATS schnell auf 15:5 davon. Weismain schlug zurück und ging vor der Halbzeit in Führung. Im zweiten Abschnitt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Angeführt von David Brown stabilisierte sich die Kulmbacher Verteidigung und im Angriff schlugen nun die Würfe von Roman Schaller, Anthony Miller und Felix Höhn immer wieder ein. Der Lohn: ein 75:64-Erfolg und der zweite Tabellenplatz. red