Auch könne man sich nicht mehr als drei fest angestellte Mitarbeiter leisten und greife auf Beschäftigte in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) zurück, die es vielleicht nicht immer so genau nähmen.
Gerd Schweinitzer ergänzte: "Wir sollten nicht nur immer auf den Bauhof schimpfen. Jedem Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann." Auch Gemeinderat Wolfgang Thein wollte das Thema "nicht so hoch aufhängen". Je näher der Rasenmäher an die Metalleinfassungen fahre, desto eher könnten auch Beschädigungen auftreten. "Den Rand mit der Hand zu schneiden, kostet höchstens drei Minuten Zeit. Die sollte ein Grabbesitzer doch haben", meinte er.
Baunacher gab an, dass der zweite Teil der Friedhofsneugestaltung mit den Sanierungsarbeiten an der Kirche zum 300. Kirchenjubiläum im Jahr 2022 Hand in Hand gehen werde.