Nicht nur ehemalige US-Geheimdienstler fordern von Bundeskanzlerin Merkel in einem Appell, beim Nato-Gipfel auf die Bremse zu steigen: Russland verfolge aktuell keine aggressiven Absichten. Hingegen ist Washington gegenwärtig der Meinung, so warnende Stimmen, man könne einen Atomkrieg gewinnen und bereitet einen Erstschlag gegen Russland und vielleicht China vor, damit Amerikas Weltherrschaft auch ja nicht in Gefahr gerät. Die Pläne seien weit vorangeschritten, eine Umsetzung sei im Gange. Von Deutschland bleibt nichts übrig im Falle eines Nato-Krieges mit Russland. Hiervor warnte auch der Friedenskreis Höchstadt mit einer Mahnwache. Anlass war zudem der Flaggentag von "Bürgermeister für den Frieden", der an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 erinnert: Die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen ist grundsätzlich ein barbarischer Akt und von daher als Kriegsverbrechen geächtet. red