Höchstadt — Der "Kleine Seniorenkreis" von Höchstadt, etwa 20 Frauen, trifft sich einmal im Monat zu einem gemütlichen Nachmittag im Hildegundisheim bei Kaffee und Kuchen. Die Damen singen viel, lesen Geschichten und Gedichte vor, die jeweils zur Jahreszeit passen. Auch werden immer die neuesten Nachrichten ausgetauscht. Der Seniorenkreis besteht seit über 20 Jahren.
Zur Weihnachtsfeier kommen alle Jahre die Kinder des Spielmannszugs und spielen bekannte Weihnachtslieder. Auch der Nikolaus ist dann anwesend und hat für jeden eine Kleinigkeit dabei. Vom Kaffeegeld, das jede der Frauen gerne bezahlt, spart Organisatorin Betti Amon jedes Jahr ein paar Hundert Euro zusammen, die dann für gute Zwecke gespendet werden. Dieses Mal waren es wieder 600 Euro, und so bekam Dekan Kilian Kemmer 200 Euro dafür, dass der "Kleine Seniorenkreis" den Saal nutzen darf und als Entschädigung für die Stromkosten. 200 Euro gingen an die Ministranten und über weitere 200 Euro darf sich die Jugend des Spielmannszugs freuen. Spielmannszug-Leiter Jürgen Glotz nahm die Spende entgegen.
Rosi Schulz