Franken haben keinen Humor? Etz horch amol! Denn Klaus Karl-Kraus' Bühnenprogramm ist sarkastisch, anarchisch, witzig, und vor allem fränkisch. Bei "KKK" bekommen alle ihr Fett weg: die Erlanger, die Nürnberger und die Bamberger, die Elektro-Multis und seine "Ober-Inscheniöre", der "Frankenstauweg", die Männer und die Frauen. Mit fränkischem Scharfsinn analysiert er am Samstag, 11. Februar, ab 20 Uhr im Stadtschloss Lichtenfels die dunklen Seiten des Allerweltsfranken, sinniert über tiefgefrorene Karpfen und freut sich riesig über unerwartete Weihnachtsgeschenke: "Allmäääääächd - a Bullover!" Karten gibt's u. a. bei der Touristinformation Lichtenfels. red