Um Vorsorgevollmacht , Patientenverfügung und Betreuungsverfügung ging es bei einem Vortrag in den Räumen der Marktbücherei Igensdorf , gehalten von Anneliese Hitschfel und Wolfgang Köstner, die beide Mitglieder des Eckentaler Hospizvereins sind.

Die beiden brachten dem interessierten Publikum nahe, wie wichtig es besonders im Alter, aber auch für Jüngere ist, eine Vertretungsregelung für den Fall zu treffen, dass man selbst seinen Willen nicht mehr kundtun kann. Welche Behandlungs- und Versorgungswünsche habe ich als Vollmachtgeber ? Welche Person des Vertrauens soll bevollmächtigt werden? Fragen wie diese sollte sich möglichst jeder stellen, der für den Fall des Falles gut vorbereitet sein will.

Und was ist wichtig, wenn es mal schnell gehen muss? Eine Notfallmappe mit u.a. Medikamentenplan, Kopien von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung , eine Notfalldose mit Kurzinformationen oder eine Notfalltasche mit den wichtigsten Utensilien, falls man überraschend ins Krankenhaus muss.

Die beiden Referenten boten den Zuhörern an, diese könnten jederzeit einen Termin mit dem Hospizverein vereinbaren. Gerne halte man einen solchen Vortrag noch einmal. red