Wenn Dinge kaputt gehen, stellt sich für den Besitzer immer wieder die Frage: reparieren oder wegwerfen und etwas Neues kaufen? Oft hat das kaputte Teil für den Besitzer einen hohen ideellen Wert. Auch aus ökologischen Gründen spricht vieles für eine Reparatur , denn so werden Rohstoffe und Energie gespart.

Doch wer kann heutzutage noch reparieren? Um hier zu helfen, veranstaltet die Nachhaltigkeitsinitiative Transition jeden Monat ein Reparatur-Café und in der Klimawoche wurden sogar zwei angeboten: eines in den Räumen von Pack mer’s und ein weiteres im Pfarrzentrum Verklärung Christi .

Beide Termine wurden sehr gut angenommen und es wurden jeweils 20 bzw. 21 Geräte zur Reparatur gebracht – von Nähmaschinen über ein Tonbandgerät bis zu Lampen – und einiges mehr – und fast die Hälfte der Geräte konnte erfolgreich repariert werden. Die Reparatur ist – bis auf Ersatzteile, die bezahlt werden müssen – kostenlos. „Uns und unseren Reparierern ist es wichtig, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten“, erklärt Klara Günther.

Auch im November wird wieder ein Reparatur-Café stattfinden – mit Anmeldung via E-Mail an info@transition-forchheim.de oder telefonisch unter 015120561261. red