Die Forchheimer Georg-Hartmann-Realschule hat an der Ausschreibung der „Europäischen Woche der Abfallvermeidung “ teilgenommen, bei der EU-weit zahlreiche Aktionen für eine ressourcenschonendere Zukunft gebündelt und Alternativen zur Wegwerfgesellschaft aufgezeigt werden.

Das Konzept der „Schenkbörse“ wurde von der Umwelt-AG folgendermaßen geplant: Schüler bringen Dinge, die sie zu Hause herumliegen haben und nicht mehr brauchen, mit und andere Schüler können diese kostenlos mitnehmen.

Coronabedingt konnte diese Schenkbörse nicht – wie geplant – schon letztes Jahr stattfinden. Anfang Juni aber war es dann endlich so weit und die Klassen 5 bis 7 durften sich pro Person je ein bis zwei Dinge mitnehmen. Ein voller Erfolg!

Das Konzept fand auch außerhalb der Schule Anklang und wurde vom Landratsamt Forchheim mit dem zweiten Preis der „Europäischen Woche der Abfallvermeidung “ und 500 Euro bedacht, die nun in weitere Umweltprojekte investiert werden sollen. red