„Ökologischer Nutz- und Ziergarten – barrierefrei und in allen Lebenslagen“ – so lautete der Titel des Naturschutzpreises 2021, den die Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg eG gemeinsam mit dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Forchheim ausgeschrieben hatten. Seit 1996 wird der Naturschutzpreis, also bereits im 26. Jahr in Folge, mit wechselnden Themen ausgeschrieben und war wiederum mit 5000 Euro dotiert.

In diesem Jahr konnte man 13 Teilnehmer verzeichnen. Alle Wettbewerber wurden von der Jury besucht, die Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau Hans Schilling vom Landratsamt Forchheim leitete. Schilling ging in seinen Ausführungen sehr ausführlich auf die Wettbewerbsobjekte ein und dokumentierte die Preisvergabe mit Bildern. Der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht, das Preisgeld auf zehn Wettbewerber zu verteilen.

Vorstand Rainer Lang und Schilling beglückwünschten nun im Beisein von Landrat Hermann Ulm und Reinhardt Glauber, Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, Fritz und Manuela Wölfel aus Moggast sowie Luzia Voit aus Heroldsbach zum ersten Preis (je 750 Euro).

Platz zwei mit je 500 Euro belegten Anna und Marion Dötschel, Moggast, sowie Georg Dippold aus Hallerndorf. Martin und Kathrin Schmitt sowie und Udo und Gundi Danke, alle Heroldsbach, landeten auf Rang drei (je 200 Euro). Martina Reiß, Forchheim , und Brigitte Manowetz, Wiesenthau, bekamen je 50 Euro. Zwei Sonderpreise in Höhe von je 1000 Euro gingen an den Obst- und Gartenbauverein Leutenbach und an den Gartenbauverein Hallerndorf.

Die Siegerobjekte werden in Bilderform in einer Wanderausstellung gezeigt. Diese Ausstellung ist bis 24. November 2021 in der Geschäftsstelle Forchheim zu sehen. red