Das Museumsmaskottchen „Pfalzi“ und sein Freund „Löbe“ freuen sich zu Pfingsten ganz besonders: 30 Kinder haben insgesamt 27 Geschichten zum Geschichtenwettbewerb des Pfalzmuseums Forchheim beigetragen. Nachzulesen sind alle eingereichten Geschichten ab sofort auf der Homepage des Pfalzmuseums Forchheim unter https://kaiserpfalz.forchheim.de/.

Die jungen Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt. Zu gewinnen gab es ein „Pfalzi“ und „Löbe“-Geschenkpaket , das den Kindern in nächster Zeit zugestellt wird.

Witzig und auch spannend

„Wir sind sehr glücklich über die gute Resonanz auf unseren Aufruf Ende April, sich eine Geschichte für unsere zwei Museumsmaskottchen auszudenken!“, freut sich Museumsleiterin Susanne Fischer, „gerührt und begeistert hat uns die große Mühe und Ernsthaftigkeit, mit der sich unsere jungen Autorinnen und Autoren an ihre detailreichen Erzählungen gemacht haben. Die Beiträge sprudeln nur so von witzigen Ideen, lustigen Begebenheiten und spannenden Abenteuern. Jeder einzelne Beitrag ist eine Bereicherung für unser Pfalzmuseum!“

Tatsächlich haben sich die jungen Erzählerinnen und Erzähler (die Jüngste ist vier Jahre alt) sehr intensiv Gedanken gemacht sowohl über die Herkunft („aus dem tiefen Kellerwald“) und die Geschichte der beiden lustigen Gesellen, als auch über ihre wissenschaftliche Einordnung – „Tricerafant“ und „Säbelzahn-Löwe“, ihre Physiognomie („ziemlich blau und sehr dick“) und ihre Ernährung („Langos und Würstchen“).

Auch wie „Pfalzi“ und „Löbe“ sprechen („Sie unterhielten sich die ganze Zeit auf tierisch, was oft sehr lustig war“) und was sie zurzeit so treiben, zum Beispiel dass sie noch die „Tierschule“ abschließen müssen, sie am liebsten „Rüsselball“ spielen und viele gefährliche und spannende Abenteuer bestehen müssen, können alle, die sich auf gute Geschichten freuen, gerne über die Pfingsttage nachlesen. Hier sind auch die Abbildungen von „Pfalzi“ und „Löbe“, skizziert von ihrem Erfinder, dem Maler und Grafiker Reiner Schütz, zu finden. In der Pressemitteilung heißt es: „Bis heute leben die beiden Freunde unbemerkt in der Kaiserpfalz“ und „wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!“ red