Die Ortsgruppe Forchheim des Fränkische-Schweiz-Vereins (FSV) hat ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen durchgeführt. Vorsitzende Kathrin Schürr wurde einstimmig im Amt bestätigt. Zweiter Vorsitzender ist MdL a.D. Eduard Nöth .

Kassier bleibt Stadtrat Thomas Werner. Das Amt des Schriftführers bekleidet künftig Franz Feist. Vorgängerin Maria Schrüfer wurde nach zwölfjähriger Tätigkeit in diesem Amt verabschiedet. Als Wegewart wurden Jürgen Hünnemeyer und als Wanderwart Egon Karrasch bestätigt. Als Beisitzer fungieren Inge Haller, Stadtrat Manfred Mauser und Josef Schatz . Kassenprüfer sind Wolfgang Spörlein und künftig auch Brigitte Hofmann.

Vorsitzende Kathrin Schürr blickte zurück auf zwei Vereinsjahre mit nach wie vor vielen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie, aber auch mit etlichen schönen Veranstaltungen, die die Freunde der fränkischen Heimat zusammengebracht haben. Besonders freute sich die Vorsitzende , dass die Wanderungen sehr gut besucht waren. Aktuell beläuft sich der Mitgliederstand auf 137 Personen. Ein vielseitiges Programm wird in diesem Jahr angeboten. Für das aktuelle Vereinsjahr sind eine Fahrt zu den Bezirkseinrichtungen sowie einige Wanderungen in der Fränkischen Schweiz geplant.

Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder. „Wir freuen uns, dass wir als Verein für Sie eine Heimat sind, in der Sie sich wohlfühlen“, so Vorsitzende Kathrin Schürr. Auf 40 Jahre im Verein kann Werner Steiner blicken. Reinhardt Glauber vom FSV-Hauptverein überreichte eine Urkunde und Vorsitzende Schürr das Ehrenzeichen in Gold. 40 Jahre Mitglied sind auch Horst Dietzel, Rudolf Dilling und Renate Regus-Sommerer.

Die Mitglieder für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden mit dem Ehrenzeichen in Silber dekoriert: Liselotte Amtmann, Wolfgang Hartmann, Mathilde Hartmann, Gertrud Poiger, Michael Ritter, Lore Schilling, Werner Schultheiß, Gertraud Schultheiß und Otto Voit.

Den inhaltlichen Höhepunkt bildete ein Vortrag von Rolf Kießling über das Leben der Juden in Forchheim . Der ausgewiesene Fachmann in Bezug auf die Erforschung des Lebens der früheren Juden in Forchheim engagiert sich seit vielen Jahren für die Aufklärung des Schicksals der Juden in Forchheim und für den Kontakt zu ihren Nachfahren.

Die Ortsgruppe Forchheim ist für ca 200 Kilometer Wanderwege zuständig. Wegewart Jürgen Hünnemeyer und seine fünf Helfer müssen jede Wanderstrecke mindestens einmal im Jahr ablaufen, Markierungen auswechseln und die Wege in Ordnung halten red