Zum Artikel „ E-Autos kommen in Fahrt“ in der Ausgabe vom 29. Oktober erreichte uns folgende Leserzuschrift :

Vielen Dank für den gut illustrierten und fachlich gut recherchierten und formulierten Bericht zum Status quo der E-Mobilität in Stadt und Landkreis Forchheim. Ergänzend zu der Aussage der Zulassungsstelle des Landratsamtes Forchheim möchte ich aufgrund meiner dreijährigen Erfahrung mit Fahrten im gesamten Bundesgebiet raten, unbedingt ein E-Kennzeichen zu beantragen.

Laut E-Mobilitätsgesetz (Emog) ist die Kennzeichnung nötig, damit die Privilegien für berechtigte Fahrzeuge wie zum Beispiel Nutzung von entsprechend ausgeschilderten Ladestellen, Nutzung von freigegebenen Busspuren, kostenloses Parken in entsprechend gekennzeichneten Bereichen für die Mitarbeiter der Ordnungsämter und Polizei ersichtlich sind.

Auch wenn dies aktuell in Forchheim leider nicht der Fall ist, gibt es bundesweit eine lange Liste von Kommunen, unter anderem München, die das anders handhaben. Dies wird vermutlich auch in Zukunft flächendeckend als Steuerungselement in Innenstädten genutzt werden.

Peter Ahrbecker

Eggolsheim