Die Pfarrei St. Josef Buckenhofen feierte am vergangenen Sonntag, im Jahr des heiligen Josef, den dritten Festgottesdienst zu Ehren ihres Schutzpatrons. Die Kirchenbänke wurden dafür mit den Farben weiß und gelb geschmückt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Regnitzmusikanten unter anderem mit Liedern aus der Schubert-Messe. Das Stück „Kleine Festmusik“ wurde von den Bläsern zur Kommunion feierlich dargebracht.

Bei seiner Predigt erwähnte Pfarrer Kalluri, wie wichtig der heilige Josef als Schutzpatron der katholischen Kirche , der Sterbenden, der Arbeiter und der Familien sei: „Er war ein Mann ganz nach dem Herzen Gottes. Viele haben schon in Not bei ihm Hilfe gesucht und gefunden.“

Beim ersten Festgottesdienst zum Namenstag des heiligen Josef waren die Gläubigen aufgerufen worden, ihre Anliegen im Laufe des Jahres dem heiligen Josef anzuvertrauen. Dafür wurde unter der Figur des schlafenden Josef ein Kästchen gebaut, in das die Bitten eingeworfen werden konnten. Zu den Fürbitten wurde ein Teil dieser Anliegen vorgelesen, in weiteren Gottesdiensten werden auch die übrigen in die Fürbitten aufgenommen.

Rechtzeitig zum Gottesdienst war der Stationenweg mit fünf Stationen für den heiligen Josef fertig geworden. Für diesen Weg wurde ein Heftchen gestaltet, damit die Kirchenbesucher , vor allem Familien, durch Gebet, Anschauung und Meditation die Kirche und den heiligen Josef neu entdecken können.

Pfarrer Kalluri und die Gottesdienstbesucher dankten nach dem Gottesdienst den Musikanten mit einem kräftigen Applaus. Im Anschluss spielten die Regnitzmusikanten noch ein paar Lieder auf dem Kirchplatz. red