Über die Entwicklung des im Jahr 2009 gegründeten Vereins "Freunde und Förderer der Schlossberg-Mittelschule Nüdlingen e.V." wurde bei der coronabedingt verspäteten Mitgliederversammlung in der Sporthalle der Schule berichtet.

Vorsitzender Harald Bötsch engagiert sich weiterhin als ehrenamtlicher Vorsitzender des Fördervereins. Es zeigte anhand von Zahlen die Entwicklung der Mitgliederzahlen nach der Gründung des Fördervereins im Jahre 2008 auf. Im Jahr 2009 startete der Verein mit 85 Mitgliedern und steigerte sich bis zum Jahr 2012 auf 116. Bis zum Jahr 2019 sank die Mitgliederzahl langsam wieder auf 81.

Im Jahre 2015 wurden der Auftraggeber und der Finanzabwickler für das Mittagessen gewechselt. Seitdem wird es vom Landgasthof "Schwarzer Adler" (Strahlungen) geliefert. Auf das aktuelle Schuljahr 2020/21 eingehend, berichtete der Vorsitzende, dass sich der Förderverein aus dem Aufgabenbereich "Mittagessen" zurückgezogen habe. Die Gemeinde habe die Aufgaben übernommen. Wie Bötsch ausführte, war die genaue Abrechnung der Elternbeiträge für das Mittagessen sehr zeitaufwändig. Im Februar 2020 listete er auf, gab es 16 Sofortzahler, drei Ratenzahler, eine unvollständige Zahlung, vier Nichtzahler mit großen Beträgen und vier Nichtzahler mit kleinen Beträgen. Die Gemeinde unterstützte die Schule, indem sie Mahnverfahren einleitete, die ihre Wirkung nicht verfehlten.

Wasserspender angeschafft

Beim Thema "Projektunterstützung" wies Harald Bötsch auf die Anschaffung von zwei Wasserspendern hin. Weitere Anschaffungen machte der Verein für den Schulgarten und Pausenspielgeräte, Schulausflüge, die Streitschlichter und die "Pausenengel". Wegen finanzieller Engpässe auf Grund der Corona-Pandemie konnten im vergangenen Schuljahr keine Projekte unterstützt werden, hieß es weiter.

2015 stieg der Verein in die Ferienbetreuung ein, zunächst für zwei Wochen. Man setzt dabei auf die Kooperation mit Vereinen und der Bücherei. Die Ferienbetreuung wurde in den folgenden Schuljahren weiter ausgebaut. 2016 betrug die Ferienbetreuung drei Wochen, 2017 vier Wochen, und seit 2018 fünf Wochen.

Den Kassenbericht erstattete Ulla Farkas, die sich bei Bürgermeister Harald Hofmann für die Unterstützung bedankte. ksta