G eflüchtete aus Syrien, dem Iran, dem Irak, Armenien, Äthiopien und der Ukraine haben einen Erste-
Hilfe-Kurs absolviert und unterstützen am Berg die Arbeit der Rettungsdienste vor Ort. Neben ihren Kenntnissen als Ersthelfer bringen sie bei ihrem Einsatz auf dem "Berg" auch ihre Sprachkenntnisse ein.
Tolle Idee, wobei schon ein wenig die Hoffnung bleibt, dass die Flüchtlinge nicht ausschließlich diese Feierbilder nachhaltig für die hiesig Feiernden in der Erinnerung behalten werden.
Als Sprachhelfer sind die Flüchtlinge sicher genial, aber es lässt sich trefflich darüber streiten, ob der "Lazarettdienst" wirklich sein muss. Hier hätte es sicher bessere Integrationsmöglichkeiten gegeben.
Der Bergreporter