Die Freiwillige Feuerwehr Zeublitz hat ihre Aufgaben in jeder Hinsicht erfüllt. Dies wurde bei der Generalversammlung deutlich, die diesmal im Zeichen der Neuwahlen stand, die einen überzeugenden Vertrauensbeweis für die bewährte Führungsmannschaft brachten.

Im Dorfgemeinschaftshaus ging Vorsitzender Stefan Kießling auf das Vereinsjahr ein. Die Aktiven kümmerten sich um die Löschwasserversorgung im Ort, nachdem Straßenbaumaßnahmen durchgeführt worden waren. Ferner übernahmen die Brandschützer Verkehrsregelungen, hielten Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarwehren aus Strössendorf und Weidnitz ab und nahmen an Schulungen wie etwa für den Digitalfunk teil. An Einsätzen gab es im vergangenen Jahr nur einen Kaminbrand zu verzeichnen, der jedoch glimpflich abging.

Als neuer zuständiger Kreisbrandmeister stellte sich Michael Kannengießer vor. Er bezeichnete die Feuerwehr Zeublitz als eine rührige Wehr innerhalb einer gut funktionierenden Alarmierungseinheit und verwies auf den Landkreisinformationsabend am 22. Februar in Hochstadt.

Der Kommandant der Stützpunktwehr von Altenkunstadt, Marco Weidner, bestätigte der Feuerwehr Zeublitz, dass sie die Übungen, Unterrichte und Schulungen sehr ernst nehme und deshalb auch in der Lage sei, alle Aufgaben zu erfüllen.

Zweiter Bürgermeister Georg Deuerling meinte, gerade das vergangene Jahr habe mit Starkregen und einer langanhaltenden Trockenheit gezeigt, dass auch auf die Ortswehren vielfach zusätzliche oder neue Einsätze zukommen können.

Ergebnis der Neuwahlen

Bei den Neuwahlen wurden Vorsitzender und Kommandant Stefan Kießling, Zweiter Vorsitzender und stellvertretender Kommandant Michael Bornschlegel, Schatzmeister Josef Schmitt und Schriftführer Georg Deuerling jeweils ohne Gegenstimmen gewählt. dr