Gabriele Obenauf, die Leiterin des Amtes für Jugend und Bildung, hält es für sinnvoll , für dieses Angebot einen zentralen Standort zu schaffen. Sie schlägt vor, die bereits in Buckenhofen geplante Ferienbetreuung auf Probe durch den Kinderschutzbund laufen zu lassen. Danach sollten die beiden existierenden Angebote zusammengeführt werden, damit die Ferienbetreuung finanziell tragbar sei. Die Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Elisabeth Hümmer, bat um eine grundsätzliche Entscheidung, ob ein flächendeckendes Betreuungsangebot fortgeführt werden soll oder ob die Stadt weiterhin nur ein begrenztes Angebot haben will.
Ferienbetreuer Arnd Feistel, der zugleich auch Stadtrat (fraktionslos) ist, berichtete, dass die Anmeldezahlen bei der Ferienbetreuung zurückgingen - und er macht kein Hehl daraus, dass vielen Eltern der Preis zu hoch sei. Immerhin kostet die Betreuung 70 Euro pro Woche.