Der FDP-Kreisverband Bad Kissingen hat den Kliegl-Kindergarten besucht. Mit der Kreisvorsitzenden Anna Viktoria Kaiser, Schriftführer Matthias Schultz sowie Kassenwart Peter Venohr haben sich drei Vertreter des Vorstands bei Leiterin Manuela Sauer über den Alltag und die Herausforderungen dieser Einrichtung informiert. Erörtert wurden speziell das Problem, dass ein weiterer Kindergarten fehlt, sowie die allgemeine Schwierigkeit, geeignetes Personal zu finden. Hinzu komme, dass in Innenstädten mit erhöhtem Migrantenanteil und einer daraus resultierenden Quote von über 60 Prozent an Kindergartenkindern, die keine deutschsprachigen Eltern haben, mehr Sprachförderung und somit ein zusätzlicher Bedarf an Personal besteht.

Sauers Wunsch an die Politik lautet daher, den Bürokratieaufwand abzubauen sowie die Träger im Falle eines finanziellen Defizits stärker von öffentlicher Seite zu unterstützen. red