Zum zweiten Mal gastierte der Prager Konzertorganist Ales Nosek in der Stadtpfarrkirche St. Georg. Abgesehen vom großen Es-Dur-Präludium Johann Sebastian Bachs samt der dazugehörigen Fuge konzentrierte sich der tschechische Preisträger auf romantische Orgelliteratur aus dem 19. und 20 Jahrhundert.

Die Werke von Lefebure Welly, Guilmant, Widor oder Dupré faszinierten ein begeistertes Publikum. Der eingangs prophezeite Spannungsbogen von Lobpreis und Dank kam in der Auswahl der Werke tatsächlich zum Tragen.

Nosek zeigte sich erfreut über die Generalsanierung der Weise- Orgel in St. Georg und stellte einen weiteren Auftritt zusammen mit anderen tschechischen Künstlern in Aussicht.

Requiem am 3. November

Am 3. November wird um 17 Uhr das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart von Chor und Orchester des Berliner Projekt-Art-Ensembles aufgeführt. red