Um den Bürgern dauerhaft die Abgabe von Wert- und Reststoffen zu ermöglichen, gleichzeitig aber den Kundenkontakt auf ein Minimum zu reduzieren, musste in den vergangenen Wochen auf eine Gebührenverrechnung für Privatanlieferungen im Wertstoffhof der Stadt Coburg verzichtet werden.

Mittlerweile wurden Sicherheitsvorkehrungen für Mitarbeiter, Anlieferer und Transportunternehmen getroffen. Daher werden ab sofort für die zu entsorgenden Materialien wieder Gebühren verrechnet. Das teilt der Coburger Entsorgungs- und Baubetrieb mit. Es sollte beachtet werden, dass bei Anlieferung von Sperrmüll und Bauschutt weiterhin eine Mengenbegrenzung von 0,5 m³ besteht. Bei Anlieferung kann es aufgrund der Hygienemaßnahmen zu längeren Wartezeiten kommen. red