Am Freitag, 14. Februar, erhalten die Schülerinnen und Schüler an den unterfränkischen Grund-, Mittel- und Förderschulen ihre Zwischenzeugnisse für das Schuljahr 2019/20. Diese Zeugnisse geben eine Zwischenbilanz über die Leistungen, die im ersten Schulhalbjahr erbracht wurden, und spiegeln deren aktuellen Stand wider. Sie bestätigen die Erfolge der Schülerinnen und Schüler, geben jedoch auch Hinweise, auf welchen Bereich ein besonderes Augenmerk gelegt werden sollte, heißt es in der Mitteilung der Regierung von Unterfranken.

In der Jahrgangsstufe 4 erhielten die Schüler bereits im Januar statt eines Zwischenzeugnisses einen Zwischenbericht über die Leistungen in allen Fächern. Anfang Mai erhalten dann alle Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe ein Übertrittszeugnis.

In diesem Zusammenhang appelliert Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann an die Eltern, bei schlechten Zeugnisnoten besonnen zu bleiben und sich nicht zu unangemessenen Reaktionen hinreißen zu lassen. Vielmehr gelte es, gemeinsam mit der Schule den schulischen Weg des Kindes zu begleiten und individuelle Fortschritte anzuerkennen.

Rat und Hilfe bei Fragen zum Zwischenzeugnis erhalten Eltern zunächst vom Klassenlehrer oder Schulleiter. Daneben geben Beratungslehrkräfte (Adresse über Schulleitung oder Schulamt), Schulpsychologen (an jedem Schulamt) und zentral für Unterfranken die Staatliche Schulberatungsstelle

(Ludwigkai 4, 97072 Würzburg, Tel.: 0931/794 54 10) jederzeit bei aktuellen schulischen Problemen oder bei allgemeinen Fragen zur Schullaufbahn Auskunft. ruf