Auch der Geschäftsführer von Salem, Samuel Müller, meldet sich in der Diskussion um eine Umgehung für Stadtsteinach zu Wort.
Salem sei 1969 nach Stadtsteinach gekommen. Einzig durch das Engagement und die Hilfestellung des früheren Bürgermeisters Werner Döll habe Salem die leerstehenden "Postbauten" erwerben können. "Über viele Jahrzehnte ist das entstanden, was heute zu sehen ist: eine lebendige Anlage, die die Natur pflegt und schützt. Nur so kann dies ein Ort sein, den über Jahrzehnte viele Tausend Menschen aus dem In- und Ausland als Kurgäste und Besucher aufsuchen", so Müller.
Die schon seit Jahren angedachte und jetzt konkret geplante Umgehungsstraße belaste ihn als Verantwortlichen von Salem sehr.