Georg.
Über den "Heubischer Kreisel", die alte Heubischer Straße und den Bergmühlenweg ging es anschließend in den Muppberg hinein. Nach knapp drei Stunden erreichten die Wallfahrer den Schützenplatz, glücklich auch darüber, dass entgegen der äußerst schlechten Wetterprognosen während der Fußwallfahrt keine Regentropfen gefallen waren.
Helfer der katholischen Pfarrgemeinde St. Ottilia hatten Kaffee und Gebäckstücke aufgedeckt. Dieses Angebot wurde von den Wallfahrern natürlich gerne und dankbar angenommen. Am Musikpavillon der Thüringisch-fränkischen Begegnungsstätte warteten schon weitere Gläubige aus dem Dekanat Coburg. Gemeinsam ging es anschließend in die katholische Pfarrkirche St. Ottilia, in die evangelisch-lutherische Stadtkirche St.