Doppelalarm für die Feuerwehren aus Kleingesee, Bieberbach, Bärnfels sowie Thuisbrunn nach Kleingesee. Zum Glück war ein Szenario nur eine realistisch nachgestellte Einsatzübung, die durch den Kommandanten und Kreisbrandmeister Marco Brendel geplant und geleitet wurde. Doch noch während des Rückbaus der Einsatzübung erreichte die Einsatzleitung ein realer Einsatzalarm.
Die Alarmmeldung der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim für die Übung lautete: Brand eines Bauwagens in Kleingesee. Problematisch wie es oft im Forchheimer Oberland anzutreffen ist, war die Wasserversorgung an der Einsatzstelle. Um diese sicherzustellen wurde durch den Einsatzleiter der Schlauchwagen (SW) aus Thuisbrunn mitalarmiert. Zur Unterstützung des SW 2000 fuhr auch das Löschgruppenfahrzeug mit an die Einsatzstelle und unterstützte dort mit weiteren Pumpen in der langen Schlauchstrecke.
Die Feuerwehren Kleingesee und Bieberbach kümmerten sich um die Brandbekämpfung und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Die Wehren Thuisbrunn und Bärnfels kümmerten sich um den Aufbau einer langen Schlauchstrecke.


Rettungshubschrauber landet

Dann kam der reale Einsatz. Die örtlich zuständige Feuerwehr Kleingesee wurde zu einem First-Responder-Einsatz gerufen. Nach Eintreffen der ersten Kräfte wurden die übrigen Feuerwehren hinzugezogen, um an der Einsatzstelle zu unterstützen. Aufgabe derFFWThuisbrunn war, für den angeforderten Rettungshubschrauber eine passende Landemöglichkeit zu suchen und diesen dann mit zu unterstützen.
Nach rund einer Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden und alle Kräfte sammelten sich im Gerätehaus in Kleingesee zu einer Nachbesprechung der Einsatzübung. red