Bei der stil- und verbandsoffenen Meisterschaft des Karatevereins Giebelstadt mischten rund 250 Sportler aus dem süddeutschen Raum mit, auch aus England war wieder ein Team am Start. Erfolgreich schnitten die Kampfsportler des FC Pommersfelden ab.
Neal und Phil Preller sowie Tamina Gulden verpassten im Formenlauf in ihren Klassen die Podestplätze. Es folgten die Kämpfer. Neal Preller zog ins Finale ein, das er knapp mit 2:4 verlor. Sein Bruder Phil schied früh mit einem 3:4 in der Kampfklasse der Gelbgurte aus. In der gleichen Klasse starteten auch Luis Dressel und Nils Mailänder, die im Halbfinale aufeinandertrafen, das Dressel mit 4:1 gewann. Mailänder sicherte sich Platz 3, Dressel siegte im Finale locker mit 4:0. Jana Fleischmann startete erstmals in der Gruppe der Grün- und Blaugurte und gewann auf Anhieb die Konkurrenz mit einem 4:0-Finalsieg über Jamelia Edling aus Worms (Rheinland-Pfalz).
Auch bei Yasmin Wolf, die erstmals bei den Braungurten antrat, gab es sieben Kämpferinnen. Im Finale traf sie auf eine alte Bekannte, Sascha Volyk von der Taekwondo-Schule Herzogenaurach. Erneut behielt Yasmin Wolf die Oberhand und gewann mit 4:0.
Emilia Großmeier und Tamina Gulden bescherte das Los eine ältere und größere Gegnerin, was für die zwei Pommersfeldenerinnen das frühzeitige Aus bedeutete. Roland Mader verlor bei den Gelbgurten seinen ersten Kampf mit 3:4. red