Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Frankenbrunn haben in der Jahreshauptversammlung beschlossen, die Einnahmen der Jagdpacht aus Wald und Flur für den Wegebau und deren Unterhaltung einzusetzen. Zu den Berichten von Jagdvorsteher Holger Fröhlich, Schriftführer Horst Vonroth und Kassier Günter Beck gab es keine Anmerkungen. Die Rechnungsprüfer Hubert Fröhlich und Jürgen Büchner bestätigten eine ordentliche Arbeit, und der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Der zweite Teil des Grenzganges ist für den 21. April geplant. red