Himmelkron — Die Frauen-Union Himmelkron, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern konnte, ist eine politische Kraft, die in der Gemeinde und darüber hinaus einen hohen Stellenwert hat. Mit der stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden Pia Aßmann ist die FU sogar im Gemeinderat vertreten.
Die Wahlen brachten eine Bestätigung der bisherigen Vorstandschaft. Birgit Benker wird also weiterhin den Ortsverband führen, ihr zur Seite stehen die Stellvertreterinnen Pia Aßmann, Waltraud Eichhorn und Daniela Wehner.
Schriftführerin: Waltraud Aßmann. Schatzmeisterin: Erika Wunderlich. Beisitzer: Elisabeth Seitz, Lydia Fischer, Irene Peetz, Elisabeth Fuchs, Heidi Spiller. Delegierte: Waltraud Aßmann, Elisabeth Seitz, Erika Wunderlich, Helga Benker, Pia Aßmann, Daniela Wehner und Heidi Spiller. Ersatzdelegierte: Anneliese Hartmann, Lydia Fischer,Waltraud Eichhorn, Gisela Sommerer, Gisela Sesselmann, Irene Petz und Christine Wunderlich. Kassenprüfer: Gisela Sommerer und Anneliese Hartmann.
Vorsitzende Birgit Benker ging auf die Aktivitäten 2014 ein. Die Maibaumaufstellung in Gössenreuth ist nach wie vor ein Ereignis besonderer Art. Seit 27 Jahren wird dieser Brauch der Frauen-Union mit den Männern von CSU und JU Himmelkron durchgeführt. Und das Besondere daran: Der Maibaum ist immer streng bewacht und wurde bislang noch nie gestohlen.
Für die erkrankte Schatzmeisterin Erika Wunderlich trug Waltraud Aßmann den Kassenbericht vor.
Stellvertretender Bürgermeister Harald Peetz (CSU) bezeichnete die Frauen Union und die Junge Union als "absolute Aushängeschilder". Peetz würdigte die Arbeit der beiden Newcomer im Gemeinderat, Pia Aßmann (FU) und Sebastian Herrmann (JU).
Harald Peetz ging auf die Mehrheitsentscheidung im Kabinett zum Zielabweichungsverfahren der Gemeinde Himmelkron ein. Am europäischen Drehkreuz wäre Himmelkron für den Möbelriesen XXL-Lutz ein interessanter Standort gewesen, und es wäre auch zu einer Lösung mit den Verkehrsproblemen bei der Einmündung der Bayreuther Straße in die B 303 gekommen.
Peetz bedauert, dass man trotz eines "runden Tisches" zum Thema Oberflächenwasser im Bereich der Baugebiete "Edellaitsch" und "Dürnhofäcker" keinen Millimeter weitergekommen ist: "Man hat alle Vorschläge von der Gemeinde vom Tisch gewischt." Werner Reißaus