Am Sonntag, 6. September, geht die Sonderausstellung "Manfred Scharpf: Blind Date mit den Farben des Lebens" im Diözesanmuseum Bamberg zu Ende. Da pandemiebedingt keine feierliche Eröffnung stattfinden konnte, wird dies nun in Form einer Finissage nachgeholt, zu der das Museum am Sonntag um 15 Uhr einlädt. Der Künstler Manfred Scharpf wird anwesend sein und von seinen Bildern, die allesamt erst in den letzten Jahren, 2017 bis 2020, entstanden sind, sowie von den Geschichten dahinter erzählen. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den altsteinzeitlichen Funden im tschechischen Pavlov ebenso wie seine Erlebnisse in Paris, wo er mit dem Streetart-Künstler Den End zusammentraf - woraus sich eine ungewöhnliche Zusammenarbeit entwickelte. Aber auch von seiner Beschäftigung mit Ikonen der Kunstgeschichte, wie der Büste der Nofretete oder Leonardo da Vincis Mona Lisa, wird Manfred Scharpf berichten.

Da aufgrund der Hygiene- und Schutzbestimmungen die Personenanzahl begrenzt ist, ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter der Rufnummer 0951/5022502, dioezesanmuseum@erzbistum-bamberg.de oder direkt im Diözesanmuseum am Domplatz 5 möglich. red