von unserem Mitarbeiter HArtmut Klamm

Bad Staffelstein — Die Stadt stand am Sonntag ganz im Zeichen des Obermain-Marathons. Nach Aussage von Walter Mackert, der für die Sicherheit des Laufes verantwortlich zeichnete, waren insgesamt rund 600 Helfer im Einsatz.
Für die Sicherheit und die Versorgung der Teilnehmer an Start und Ziel sorgten ca. 200 Personen von Feuerwehr, THW, TSV Bad Staffelstein, Rotem Kreuz, DLRG, Wasserwacht und Polizei. Walter Mackert zeigte sich erfreut, dass alle Organisationen an einem Strang gezogen haben und dass alles so reibungslos geklappt hat.

Einige Autofahrer sind ungeduldig

Einige der Helfer wollen wir exemplarisch vorstellen: Kevin Fischer, der Zweite Vorsitzende der Verkehrswacht Lichtenfels, und seine Kollegin Jenny Kießling waren zum Regeln des Verkehrs eingesetzt, damit die Läufer ungefährdet die Straße überqueren konnten. Sie machten die Erfahrung, dass es auch einige ungeduldige Verkehrsteilnehmer gibt, die durch das Betätigen der Hupen ihren Unmut über die kleinen Wartezeiten zum Ausdruck brachten.
Patrizia Ebert, Lena Grasser und Sabrina Hornung von der Damenmannschaft des TSV Bad Staffelstein waren nicht nur als Wegweiser im Einsatz, sie feuerten die Läufer auch lautstark an.
Nach Aussage von Andrea Fischer vom BRK hatten die Rot-Kreuz-Helfer keine ernsteren Fälle zu verarzten.
Auch der Bürgermeister der Stadt Lichtenfels, Andreas Hügerich (SPD), war beim Obermain-Marathon dabei; seine Freundin Romina Prüher lief beim Halbmarathon persönliche Bestzeit mit 2:06 Stunden.
Zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes der Teilnehmer sorgten die Faustballer des TSV Bad Staffelstein für Getränke.
Die Läufer wurden von den Moderatoren Andi Ebert, Mareike Drossel und Michael Chipura am Ziel empfangen. Für die Versorgung mit Nahrungsmitteln waren dort die Betreuer der Fußballjugend des TSV Bad Staffelstein im Einsatz.  Seite 22