Leserbrief zum Artikel "Energiewende und Pacht-Zins im Blick" vom Dienstag, 28. Juni, auf der Seite 13:

2002 hörte man noch ganz andere Worte des damaligen Bürgermeisters Herrmann. Damals ging es um ein drittes Windrad am Bretzenstein, mit seiner damals geplanten Höhe von 130 Metern um ganze 100 Meter niedriger als die nun geplanten 230 Meter hohen (zirka 140 Meter Rotordurchmesser) der WEA am Tonberg.
Solche gigantischen Industrie-Monster können sich viele Menschen in der Region heute noch gar nicht vorstellen. Zitat aus der Neuen Presse von 2002: "Das sei eine Frage der Landschaftsoptik", würde der Windpark doch das Landschaftsbild des Naturparks Haßberge verändern. Der Windpark würde von den Betreibern vor allem ökologisch begründet. Wenn man sich aber "Daten und Fakten zu Gemüte zieht", würde man feststellen, dass dem nicht so sei.