Dort überqueren wir die Brücke über den Kleinelendbach.

Querläufer: Wie geht es weiter? Der anstrengendste Teil steht ja noch bevor oder?
Manfred Rattner: Stimmt. Erst geht es etwas mühsam durch Blockschuttfelder bis zum höchsten Punkt der Tour - der Zwischenelendscharte. Hier sind erhöhte Aufmerksamkeit und Trittsicherheit gefordert. Der Aufstieg wird sich etwa eine Stunde hinziehen.

Das Geröll nimmt und nimmt kein Ende. Immer wieder müssen wir auf wackeligen Steinen ausbalancieren. Die rot-weiße Markierung zeigt uns den Weg. Ohne sie wäre kein Pfad erkennbar. Die Luft wird dünner, das Atmen fällt schwer. Laufen ist natürlich längst nicht mehr möglich. Große Steine, kleine Steine, es wird immer steiler. Doch dann haben wir es geschafft.