Zehn Kameras erfassen gleichzeitig den Straßenraum und nehmen die Verkehrsanlagen auf. Die Datenaufnahme ist wetterabhängig und dauert nur wenige Tage. Im Ergebnis erhält die Verwaltung genaue Bestands- und Zustandsdaten aller Straßenflächen.
Das sind wichtige Argumente für die Kommune: "Wir sind bestrebt, bei der Erfassung möglichst viele Fachdaten für unsere Gemeinde zu generieren", führt Gerd Franke weiter aus. "Gleichzeitig legen wir natürlich großen Wert auf eine gute Datenqualität, denn nur so können wir die Ergebnisse später wirklich vielseitig nutzbringend verwenden." Konkret werden die gewonnenen Daten in das örtliche Geoinformationssystem eingepflegt. Dort bilden sie die Grundlage für die Einführung des Straßenkatasters und für den Aufbau eines nachhaltigen Erhaltungskonzeptes. red