Erstmals absolvierte die Freiwillige Feuerwehr in Rentweinsdorf eine Leistungsprüfung in technischer Hilfeleistung mit drei Gruppen an einem Tag. Hierzu hatten die Mannen um die Ausbilder, Kreisbrandmeister (KBM) Jonas Ludewig und Kommandant Florian Rengstl, auf dem Gelände der ehemaligen Firma Müller geübt.
Bei den täglichen Übungen war absolute Disziplin von allen drei Gruppen gefordert, damit jeder die Möglichkeit hatte, seine Durchgänge noch vor Einbruch der Dunkelheit zu absolvieren, berichtet die Feuerwehrführung.
Die Abnahme klappte dann wie am Schnürchen. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor (KBI) Thomas Habermann, Jochen Rödel und Uwe Kern, konnten alle drei Gruppen die Prüfungsdurchgänge mit Erfolg meistern.
Im Feuerwehrschulungsraum gab es die Abzeichen. Jonas Ludewig zeigte sich stolz auf seine Mannschaft und lobte den Einsatz, den diese das ganze Jahr für ihre Feuerwehr einbringen.
Auch Rentweinsdorfs Bürgermeister Willi Sendelbeck (SPD) und der Feuerwehrreferent des Marktgemeinderats, Willi An-dres, lobten die Frauen und Männer sehr. Die Rentweinsdorfer Wehr habe einen sehr guten Ausbildungsstand, und gerade deshalb will der Bürgermeister nach eigenen Worten in den nächsten Wochen die Gespräche für das neue Gerätehaus wieder ernsthaft aufnehmen.
Der KBI Thomas Habermann freute sich, dass in der Rentweinsdorfer Wehr Jung und Alt gemeinsam für die Sicherheit anpackten und dass man immer auf sie zählen könne.


Vier erreichen die Endstufe

Zum Abschluss überreichten der Feuerwehrreferent und der Bürgermeister die Leistungsabzeichen Endstufe (Gold Rot) an Marco Schneider, Frank Bürdek, Roland Bock und Michael Zapf.
Beim gemeinsamen Essen und einem Fass Bier, welches von der Gemeinde spendiert wurde, klang der Abend gesellig aus. sch