Ob Einkaufen, Reisen oder Wohnen, jeder verbraucht Ressourcen - und das jeden Tag. Wie können Konsumenten im Alltag zum Klimaschutz beitragen, die Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern verbessern und natürliche Ressourcen schonen? Die mit zahlreichen interaktiven Stationen ausgestattete Wanderausstellung "Rette die Welt ... zumindest ein bisschen" der Verbraucherzentrale Bayern macht auf Betreiben des Klimaschutzmanagements des Landkreises und der Stadt Coburg und des Vereins Transition Coburg Station. Sie deckt auf, welche wertvollen Rohstoffe in "Schubladenhandys" schlummern. Außerdem kann man herausfinden, wie sich jede Menge Verpackungsmüll einsparen lässt. Und noch mehr: Unter dem Motto "Hier geht's um die Welt" vermittelt eine Hörstation, was unsere Art zu leben für Menschen in Bolivien, Ghana und anderen Ländern bedeutet. Und am "lebenden Buch" können alle testen, wie ressourcenfit sie sind. Die Ausstellung ist einer Pressemitteilung des Landratsamtes zufolge vom 9. September bis 6. Oktober 2020, täglich von 9 bis 17 Uhr, im Naturkunde-Museum Coburg zu sehen. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.naturkunde-museum-coburg.de. red