Geschichte Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen, durch ihre Heirat mit Ludwig I. im Jahr 1825 Königin von Bayern, erkannte bei den wiederholten Besuchen in der Kurstadt die Notwendigkeit ... "für Arme und hilflose Dienstboten" ein Spital zu errichten. Das erste Spital entstand an der Kreuzung Maxstraße/ Spitalgasse. 1895 wurde das neue Krankenhaus in der oberen Hälfte der Maxstraße errichtet. Von 1857 bis 1988 waren dort Erlöserschwestern in der Krankenpflege tätig. Seit 2005 ist das Theresienkrankenhaus an die Diakonie verpachtet, die es als Senioren- und Pflegeheim betreibt.

Aufgaben Im Sinne der Stiftungsgründerin widmet sich die Stiftung sozialen Aufgaben in der Stadt Bad Kissingen und arbeitet dabei eng mit anderen örtlichen Hilfsinstitutionen und Wohlfahrtsverbänden zusammen. Die größten Projekte der Stiftung: der Kliegl-Kinderhort, der Caritas-Nacht-Dienst, das Schülercafé und "Kidro" mit seinen Einrichtungen Wärmestube, Sofa, Kissinger Integrationsprojekt und Drogenhilfe.

Organisation Laut Gründungsurkunde leiten der jeweilige katholische Stadtpfarrer, der Oberbürgermeister und der Leiter des Gesundheitsamtes als Aufsichtsgremium die Stiftung. Derzeit sind das: Dekan Thomas Keßler (Vorsitzender), OB Kay Blankenburg und Dr. med. Germut Schneeberger. Die Geschäftsführung liegt seit 2012 bei Michaela Atzler, Rechtsbeistand ist Eberhard Gräf. kwv